Apr.20

Praktikant*in gesucht!

Praktikum PR/Marketing Agentur

(Update: Job vergeben)

Es kann dir nicht nerdy und edgy genug sein, und du bist verdammt gut organisiert? Dann suchen wir dich! Für die Unterstützung als Marketing-Praktikant*in bei einem Kundenprojekt im Bereich Popkultur & Events von Juli bis Anfang Oktober bei ca. 10-15 Stunden pro Woche. Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung mit 350 Euro / Monat.

 

Was du mit einbringst:

  • Kommunikations- und Organisationstalent
  • Hohe Eigeninitiative
  • Geschicktes und sicheres Auftreten im Umgang mit Marketingpartner*innen
  • Interesse für Kunst und Kultur abseits des Mainstreams
  • Spaß im Umgang mit Online-Tools und hohe Social-Media-Affinität
  • Arbeitserfahrung im Agenturbereich ist von Vorteil, aber nicht Bedingung

Deine Aufgabenbereiche:

  • Interne Kommunikation, Koordination mit Mitarbeiter*innen
  • Kommunikation (Deutsch/Englisch) mit unseren internationalen Partner*innen
  • Projektmanagement, nach Möglichkeit mit Teilverantwortung
  • Mitarbeit bei der Betreuung von Social Media Kanälen

Wie wir dein Engagement fördern möchten:

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit
  • Flexible Zeiteinteilung und kollegiales Umfeld
  • Einblick in spannende Projekte mit Eigenverantwortung
  • Büroplatz in Wien, teilweise Arbeit von zu Hause möglich
  • Möglichkeit zur längerfristigen Zusammenarbeit

Bitte schick an agentur@pyrker.com ein kurzes Motivationsschreiben und Kontaktdaten. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* bevorzugt. Wir freuen uns auf dich! Update: Job vergeben

AGENTUR #PYRKER
Pressebüro – Digitalbüro – Kommunikationsmanagement. Wir verbinden klassische PR mit Online, Social Media und Event. Mehr über unsere Projekte findest du bei unseren Referenzen.

 

Social Media PR

Dec.07

Internet-Memes als Geschenkprodukte

„METAWARE“ als neues Mekka für Hipster und Nerds in Wien: Super-Mario-Kühlschrankmagnete aus quietschbunten Bügelperlen, eingerahmte Stickbilder mit Sprüchen aus Kultfilmen, selbstgegossene Seifen in Form von Tetris-Spielsteinen und ironische „Hipster-Quartett“-Kartenspiele zieren die Auslagen des Geschenkeladens #METAWARE. Das inhabergeführte Geschäftslokal in der Reindorfgasse 39 im aufstrebenden Wiener Kreativbezirk Rudolfsheim-Fünfhaus ist nach nur einem Jahr zu einem Geheimtipp für Nerds, Geeks und Retro-Hipster geworden.

#METAWARE macht aus Internet-Memes eigene Produkte

„Ich bin selbst Teil der Generation Internet und wollte Internet-Memes und Kultobjekten der Popkultur einen Platz in der echten Welt geben“, so Inhaberin Katja Krüger. Die selbst ernannte ‚Meme Managerin‘ produziert die meisten Waren selbst, dazu kommen ausgewählte Produkte von anderen DIY-KünstlerInnen und LieferantInnen aus Wien, Berlin und der ganzen Welt. Eigenimporte direkt vom Illustrator der „xkcd“-Comicreihe, ausgewählte Geek-Gadgets vom Thinkgeek-Store (beide USA), sowie auch von weniger bekannten HerstellerInnen bereichern die von #METAWARE eigenproduzierten Einzelstücke.

Penisse aus Wolle als Aufreger

WollrauschVon dem lokalen Künstlerinnen-Kollektiv „WOLLRAUSCH“ bezieht METAWARE handgehäkele Penisse aus Wolle, welche bereits zu einiger Aufregung in der unmittelbaren Nachbarschaft geführt haben. „Gekauft werden diese natürlich nie für sich selbst, sondern ausschließlich als witziges Mitbringsel für Freunde“, schmunzelt METAWARE-Geschäftsführerin Katja Krüger. Dabei sind die Weichteile nicht das einzig Außergewöhnliche. WOLLRAUSCH fertigen unter anderem auch Replika von Pizzastücken, Donuts, Kaffee und Kuchen, bis hin zu ganzen Sushi-Sets aus dem feinen Naturstoff an.

METAWARE-Gründung als Hommage an schräge Hobbys

„Mir ist Lady Gaga im Traum erschienen“, erklärt Katja Krüger ihre Motivation zur Eröffnung des eigenen Geschäftslokals #METAWARE. Die in Ostdeutschland aufgewachsene Wienerin beschäftigte sich zuvor mit der Organisation des „club d’hommage“ im Wiener Szenelokal Fluc und veranstaltete im Jahr 2011 den selbstkritischen „Hipster Awareness Day“ am Oskar-Werner-Platz in Wien. Mit dem Geschenkwarenladen #METAWARE macht sich Katja Krüger nun weiter auf die Suche nach der ultimativen Begeisterung. Ausgesuchte Produkte mit Referenzen auf Popkultur, im Besonderen aber Selbstgemachtes, füllen die Regale in der Reindorfgasse 39. Krüger definiert ihr Geschäft selbst: „Seine Liebe zu etwas einzigartigem, besonderen machen und dies ausdrücken – das ist Metaware.“

Metaware-Spaceinvader_c_JoannaPianka_BIGReguläre Öffnungszeiten und Events

Das Geschäftslokal #METAWARE kann neben den regulären Öffnungszeiten (Mi-Fr 15:00-19:00 und Sa 15:00-18:00 Uhr) auch zu speziellen Events wie Retrogaming-Turnieren, Design-Präsentationen und Filmvorführungen besucht werden. Die #METAWARE-Räumlichkeiten in der Reindorfgasse 39, 1150 Wien werden außerdem im Coworking mit dem Digitalbüro AGENTUR PYRKER geteilt. Aktuelle Termine und weitere Infos können der Website www.metaware.wien entnommen werden.

Social Media PR

Jun.09

Die 6 Typologien der schönen neuen Bürowelt

Wir schreiben das Jahr 2014. Wer heute noch in einem Großraumbüro arbeitet, ist entweder in einer vollintegrierten Redaktion tätig, oder hat seinen Co-working Space noch nicht gefunden. Zumindest die hippe Startup- und Kreativbranche profitiert längst von den Vorteilen moderner Arbeitskonzepte. Allen gemeinsam ist der Traum von der zumeist trügerischen „freien Zeiteinteilung“ und dem „Arbeiten im Kaffeehaus“ − oder gleich am Sandstrand. In der Realität ermöglichen geteilte Raumnutzungskonzepte wie Co-working Spaces und Cafés, Agentur-integrierte Shops (oder umgekehrt), Galerie-Zeitarbeitsplätze oder auch das einfache WiFi-Café unser (Arbeits-)Leben. Wie sehen die typischen Coworker abseits der Großraumbüros eigentlich aus?

Die 6 Arbeitstypen 2014

  1. Die Netzwerker: Weiß, männlich, heteronormativ… Nein, dieses langweilige Profil lässt sich 2014 zum Glück nicht mehr erkennen. Netzwerker kommen inzwischen aus allen Teilen der Welt, unter anderem nach Wien, um hier ihr Startup aufzuziehen, Mitstreiter im Hub Vienna zu finden, literweise Club Mate reinkippende Coder im Sektor 5 anzuquatschen oder eben selbst zu Coden.
  2. Das offene Unternehmen: Manche Geschäftsgründungen beginnen mit einem unbezahlten Team, selbstausbeutend, in der sprichwörtlichen Hinterhof-Garage oder mit viel Glück unterstützt von Startup-Inkubatoren wie i5invest, in einem „Shared-Office“.
  3. Die Kaffeehausliteraten: Schreiben ihren nächsten Bestsellerroman im Café Bendl. Was sonst. Und das seit etwa 1985, durchgehend. Leider eine aussterbende Spezies, seit das Glas Leitungswasser in den meisten Wiener Cafés kostenpflichtig geworden ist. Legenden erzählen von vergangenen Zeiten, in denen sich Autor Robert Schindel täglich 10:00 Uhr im Café Prückel einfand.
  4. Die neue schreibende Zunft: Freie Journalisten, Drehbuchautor*innen, Social Media Redakteur*innen, Contentschieber, ganz allgemein Auftrags-Schreibende bevorzugen ganz und gar kein „stilles Kämmerchen“, vielmehr wollen sie untereinander (und natürlich mit der ganzen Welt) vernetzt arbeiten. Das steigende Angebot an Co-working Spaces in Österreich und Arbeitsgeräte wie das Surface Tablet kommen ihnen dabei (endlich!) sehr entgegen.
  5. Digitale Nomaden: „Der Gründer des Wiener Internet-Start-ups Blossom.io [Thomas Schranz] hat bis auf MacBook Air, iPhone 5 und einigen Kleidungsstücken allem weltlichem Besitztum entsagt – seine etwa 35 Habseligkeiten passen in einen Rucksack, mit denen er zwischen Wien und dem Silicon Valley reist“, berichten die Netzpiloten. Mit einer ähnlichen Überzeugung hat sich unseres Wissens nach Entwickler Constantin Hofstetter (er möge uns korrigieren) unlängst auf die Reise nach Bangkok gemacht. Seine Erlebnisse lassen sich im Consti Blog nachlesen.
  6. Agenturarbeiter: Zu dieser Arbeitstypologie zählen wir unter anderem uns selbst, das Team der Agentur Pyrker. Um es aber so richtig schön kompliziert… („Nein! Das heißt kreativ!“, schreit der imaginäre CD von seinem Massagesessel hervor) zu machen, verteilen wir uns gleich auf ganze zwei Standorte in Wien 10, Columbusgasse und in Wien 15, Reindorfgasse. Besuchen Sie uns!

Apropos kreativ

Wie zum Beispiel der kreative Raum des Geschenkeladens #METAWARE Wien für Co-working genutzt wird, lässt sich auf Facebook nachlesen:

 

Fazit

Was und wie viel gearbeitet wird, entscheidet heute nicht mehr alleine über das Arbeitsklima. Wer selbstverantwortlich oder zumindest teilweise freiberuflich arbeitet, kann/darf/soll/muss sich auch für ein angenehmes Wo entscheiden.

Social Media PR

Mar.31

Models, Darsteller*innen gesucht!

Wir suchen die Titelstars einer neuen Online-Werbekampagne!

Models, Darsteller/innen (Achtung: Aufruf bereits beendet)

Für eine Social Media Werbekampagne suchen wir Foto-Models:

  • eine Frau, ca. 20 Jahre, natürlich/ländlicher Typ, blond bis braunhaarig, sportlich.
  • einen Mann, ca. 20-23 Jahre, erdiger/ländlicher Typ, gold-mittelbraun bis schwarzbraune Haare, naturgebräunt, sportlich, sanfter Blick, sympathische Augen.

Ihr solltet beide für zwei Foto-Shootingtage im April in Wien/Umgebung (für Transport aus Wien und Verpflegung wird gesorgt) und einen Shootingtermin in Wien Zeit haben. Des weiteren suchen wir noch einen Darsteller für einen Halbtag in Wien:

  • einen Mann, ca. 20-29 Jahre alt, dunkelhaarig, italienischer Typ. Sehr sportlich, kantiges Gesicht.

Beim Projekt handelt es sich um eine Social Media Kampagne für einen Großkunden, welche im April im Internet publiziert wird. Schauspiel- oder Modelkenntnisse sind NICHT erforderlich, ein Gespür für das Posen vor einer Kamera solltet ihr aber mitbringen. Das Setting ist im ländlichen Umfeld angesiedelt.

Neben der Chance, zu den Titelstars einer neuartigen Storytelling-Werbekampagne zu werden, gibt es natürlich eine entsprechende Entschädigung.

Bitte schickt uns eure Fotos (Ganzkörperfoto + Portrait), einen kurzen Steckbrief und eure Kontaktdaten inkl. Tel.Nr. bis spätestens Fr, 4.4.2014 (Achtung: Aufruf ist bereits beendet!). Diese Jobanzeige ist im selben Wortlaut auf Unijobs.at erschienen.

Wir freuen uns auf euch!

Social Media PR

Jul.03

Über das Arbeiten im Netz

An die zwanzig Beiträge zur Blogparade „welche Online-Tools verwendest du“ sind bis jetzt zusammengekommen. Bis 15. Juli 2012 lief die 2. Runde, zu gewinnen gibt es wieder einen steuerfreundlichen bookamat Account für Selbständige. Zeit, ein kurzes Resumé zu ziehen und meine persönlichen Werkzeuge vorzustellen. Doch dann ist mir eingefallen, so einfach ist das gar nicht.

Erst wollte ich eine mindestens so brillante Liste kreieren, wie sie alle Teilnehmer bis dato selbst geschaffen haben. Dann musste ich aber sofort an all die Projektaufträge und längerfristigen Kooperationspartner denken, die ich mir über berufliche Netze und gemeinsame Aktionen verdient habe: Vernetzte Kommunikation ist mein eigentliches „Tool“. Woher stammen diese sozialen Verbindungen, lassen sie sich in Social Media überhaupt abbilden und welche Online Networks ergänzen die klassische Offline-Kontaktpflege? Freunde fragen mich manchmal, ob ich Xing zur Pflege von Berufskontakten empfehle, oder wie sie auf Twitter kommunizieren sollen. Um das Potential auszuloten, stelle ich zuerst eine Gegenfrage: Was machst du aktiv auf Facebook, außer Urlaubsfotos zu posten? Alle die darauf eine Antwort wissen, sollen einen Schritt weiter wagen.

Neben dem wunderbaren Spezialistennetzwerk Twitter ist das größte Tool aller Zeiten für mich schlicht: Facebook. Wir fluchen oft über den Zeitschwund, den das soziale Netzwerk mit sich bringt. Klar. Das liegt wohl am Internet an sich. Das ist nämlich böse – und voller Pornos, wie ich einmal in einem ORF-Interview beweisen musste. Der Rest enthält alle notwendigen Werkzeuge, sich mit Freunden, Bekannten und Branchenkollegen sinnvoll zu vernetzen. Eines der bisher weniger bekannten Features von Facebook ist das Abonnieren und Anlegen von öffentlichen „Interessenslisten“. Dabei ist das ziemlich einfach. Listen funktionieren wie klassische RSS-Newsreader für Blogs und sind leichter zu verstehen als Twitter.

Im Zuge meiner PR-Tätigkeit für das Freelancer-Tool bookamat habe ich eine Liste gegründet mit dem Arbeitstitel „Startupszene (Fokus auf Wien, erstmal)“ und erhalte dadurch aktuelle Meldungen von derzeit genau 60 Startups. Wenige Wochen später (und ein paar Mal „Teilen“ auf Facebook selbst) hält die Liste bei 146 Abonnenten, ein paar Startups haben mich sogar selbsttätig um Aufnahme gebeten und – last but not least – haben sich spannende Diskussionen entwickelt. Listen-Abonnements lassen sich jederzeit verwalten und eigene anlegen oder man lässt sich Vorschläge für neue Abonnements geben.

Spannende Listen, die mir aufgefallen sind:

Praktisch: Immer wieder finden einzelne Listen-Beiträge ihren Weg in meinen regulären Facebook-Stream. Die Listen unterliegen ebenso wie die Seiten selbst dem allgemeinen Facebook-Edgerank und da ich sie selbst immer wieder aktiv aufrufe, wird ihr zumindest innerhalb meines eigenen Accounts eine entsprechend hohe Bedeutung beigemessen. Bei mir das sieht dann so aus:

(Klicken für größere Bilder)

 

Jetzt möchte ich wissen: Wie aktiv verfolgt ihr die Listen? Ruft ihr sie aktiv auf, lest ihr regelmäßig die Inhalte?
Und wer noch bei der Blogparade mitmachen möchte – am 15. Juli werden wieder die besten Beiträge prämiert (Infos hier) 😉

Social Media PR