Nov.26

IT Beratung

Kommunikation

Corporate Identity und Design bestimmen Ihr Bild oder das Image Ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit. Wir beraten Sie umfassend und setzen Projekte um: von Printprodukten bis zur zur shiny-new Website oder Social Media Kampagne. Die Agentur Pyrker bietet Gesamtberatung — je nach Erfordernissen — vom Kommunikationskonzept bis zum EDV-Support.

EDV-Infrastruktur und Support

Nutzen Sie die Cloud − selbst gehostet und Datenschutzkonform auf Ihren eigenen Servern, oder mit Hilfe externer Dienstleister wie Microsoft Office365, Google Apps for Business, Dropbox und Co. Wir erstellen Sicherheitskonzepte und bieten passende Serviceverträge für ihre bestehenden Installationen an.

Digitalbüro für vernetzte Kommunikation

Aug.16

Social Media

(c) Time magazine

(c) Time magazine

Unter Social Media („soziales Netzwerk“) versteht man im Allgemeinen persönliche Beziehungsgeflechte, Freundes- und Bekanntenkreise sowie das eigene berufliche Netzwerk.

Soziale Netzwerke (Social Networks) im Internet sind hingegen lose Verbindungen von Menschen in einer Netzgemeinschaft.

Werden über diese Netzwerke gemeinsame Inhalte geteilt, spricht man von Sozialen Medien (Social Media). Das größte Netzwerk dieser Art mit weltweit über 900 Millionen Mitgliedern ist Facebook.

Seit wann gibt es „soziale“ Internetseiten?

Soziale Netzwerke wurden vor allem ab der „Web 2.0“ Definition von Autor Tim O’Reilly (in einem Aufsatz von 2005) als eigenständige, neuartige Entwicklung im Internet wahrgenommen. Das Erfolgsrezept dieser Kommunikations-Plattformen ist die direkte Kommunikation zwischen den Menschen, die sie nutzen. Selbsterstellte Inhalte (User-generated content) nehmen einen höheren Stellenwert als vorgefertigte Medieninhalte ein. Soziale Netzwerke ermöglichen die Verbindung mit Freunden. Blogger-Plattformen ermöglichen das einfache Erstellen von Inhalten. Konsumenten werden selbst zu Produzenten, jeder bekommt seine „15 Minuten Ruhm“ – und das im Direkt-Videostream vom eigenen iPhone auf den öffentlichen YouTube-Kanal. Kunden bewerten die Produkte von Firmen und werden zu wichtigen Markenbotschaftern. Und die Anbieter selbst sind auf der Jagd nach möglichst vielen Usern, die Daten generieren – das „Öl des Informationszeitalters“.

Wie hat sich die Medienwelt mit dem Social Web verändert?

Die Kommunikation im Netz verändert sich parallel zur Einführung neuer Web-Technologien. Den größten Einfluss auf die Online Kommunikation der letzten Jahre hatten jedoch die Nutzer selbst. Webseiten werden inzwischen mehr als Transportmedien verstanden, als Plattformen für die eigene Repräsentation im Netz. Aus starren Seiten wurden dynamische Dienste. Anfangs waren es nur Subkulturen, die sich über soziale Netzwerke organisiert und informiert haben. In Communities, auf Online-Foren, Wikis oder größeren Blogs kann man sich zu Spezialthemen unterhalten. Inzwischen findet dieser Dialog aber in größeren Netzwerken statt, hauptsächlich über das alles vereinende Facebook. Damit ist eine wichtige Hemmschwelle gefallen: Nicht mehr nur „Geeks und Nerds“ können das Internet für eigene Ideen nutzen, sondern jeder Onlinenutzer.

Die 90-9-1 Regel von Webdesign-Experte Jakob Nielsen erklärt das Verhalten von Internetnutzern: 90% der Nutzer lesen und schauen zu, 9% beteiligen sich manchmal an einer Diskussion, und nur 1% der Nutzer erstellen selbst aktiv Inhalte. Diese an sich wenigen Konsumenten haben jedoch eine starke Bedeutung, denn ihre Inhalte (oder die für sie aufgebauten Plattformen und Regeln) werden von den restlichen 99% Internetnutzern zumindest aufgerufen. Wie dieser Text, den Sie gerade auf Pyrker.com lesen!

Beliebte Social Media Plattformen

Social Media Prisma (cc) ethority

Social Media Prisma (cc) ethority

  • Facebook
  • YouTube
  • Twitter
  • Pinterest
  • Flickr

… sowie viele mehr. Welche Besonderheiten bieten diese Social Websites und wie können sie von Unternehmen genutzt werden? Im folgenden ein Überblick.

Facebook

Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk. Fast eine Milliarde Menschen nutzen diesen Service mit ihrem persönlichen Profil. Zusätzlich zu den Angeboten, die private Personen betrifft (Freunde sammeln, Statusupdates schreiben, Bilder hochladen, kommentieren, etwas „mögen“ (liken), eingebettete Links entdecken), bietet Facebook die Möglichkeit, eigene Unternehmens-Seiten einzurichten. Auf diesen Seiten können ihre Betreiber aktuelle Informationen veröffentlichen, Fotos posten und mögliche Interessenten und Unterstützer durch „Likes“ zu ihrer Fangemeinde machen. Ein gut gemacht Facebook-Auftritt bietet Konsumenten wertvolle Informationen und sorgt damit für eine Intensivierung der Kundenbindung.

Twitter

Mit 100 Millionen Usern ist auch Twitter ein riesiges soziales Netzwerk. Das Besondere bei Twitter ist die künstliche Beschränkung der Länge der Beiträge. Mehr als 140 Zeichen sind für einen einzelnen „Tweet“ nicht vorgesehen. Somit ist man auf Text beschränkt. Links und Fotos können nur extern eingebunden werden. Durch diesen kurzweiligen Stil, analog zum Schreiben einer SMS, eignet sich Twitter insbesondere für aktuelle Berichterstattungen und „Live-Ticker“. Daher nutzen viele Journalisten oder Politiker Twitter als Plattform für ihre persönlichen Gedanken oder Neuigkeiten in Echtzeit. In Österreich gibt es ca. 60.000 Accounts, von denen 25.000 aktiv twittern. Viele davon sind besonders gut in der Online-Szene, Marketing- und Medienbranche vernetzt.

YouTube

Den gesamten Datenverkehr des Internet zusammengenommen, fließen 10% davon alleine in die Übertragung von YouTube-Videos. Die Mission des 2005 gegründeten Netzwerkes lautete „Broadcast yourself“  – was zu einer der großen Legenden geworden ist, dem sprichwörtlichen „berühmt werden mit dem Internet“. Google hat YouTube 2006 gekauft und ermöglicht den Betrieb, die Vermarktung von Werbeanzeigen und die Verteidigung von Copyright-Ansprüchen der Film/Musikindustrie. Der große Erfolg von YouTube fußt maßgeblich auf der Möglichkeit, zu den Videos Bewertungen und Kommentare abgeben zu können. Auch wurden zahlreiche Werbekampagnen rein über YouTube abgewickelt. Zum Beispiel 2011 und 2012 die „A hunter shoots a bear“ Videos von TippEx oder das Alternate Reality Game (ARG) „lonelygirl15“, in dessen Mittelpunkt eine Videobloggerin stand, die sich letztlich als Schauspielerin heraus stellte.

Flickr

Das soziale Netzwerk Flickr ist eine Fotocommunity mit weltweit 77 Millionen Nutzern. Über die Foto-Website können Fotos hochgeladen und Bilder von Freunden kommentiert werden. Selbst professionelle Fotografen nutzen Flickr, um ihre Bilder der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Eine Funktion zum Herunterladen der Bilder in hoher (Druck-)Qualität wird angeboten, ebenso ist es möglich, kostenpflichtige Foto-Rechte an Agenturen zu vermitteln bzw. weiter zu verkaufen. Viele User sehen in Flickr eine Austauschplattform auf (semi-)professioneller Ebene über Fototechniken, Stilmittel und Equipment. Die Plattform ist daher nicht für private Bildersammlungen oder Partyaufnahmen geeignet.

Pinterest

Der Name dieses Lesezeichen-Sammel-Networks ist eine Kreuzung aus pin‘ (nach der Tätigkeit „pinnen“, also anheften) und ‚interest‘ (Interesse). Die Nutzer können wie bei Flickr Bilder hochladen, jedoch ist der Zweck der Sammlung nicht der, seine eigenen Fotos zu zeigen, sondern interessante neue Bilder zu finden. Einerseits kann man Fotos von Produkten „pinnen“, die man entweder direkt von einer Website per Klick importiert, oder man merkt sich durch einen Pin ein interessantes, ästhetisches oder lustiges Bild, das im eigenen Profil gespeichert wird. Die Erstellung von Listen (Boards) erleichtert das Durchsuchen und Stöbern in den Bildern von anderen. Da Pinterest noch verhältnismäßig jung ist, sind die Nutzerzahlen stark schwankend. Nach Schätzungen hat die Seite etwa 12 Mio. Nutzer im Monat. Tipps zur Nutzung von Pinterest durch Unternehmen finden sich im Blog des Social Media Club Austria.

Social Media in Österreich

Bereits im Jahr 1999 wurde uboot.com gegründet und konnte sich die ersten Jahre dank Gratis-SMS-Versand und Pinnwand-Kommentaren erfolgreich als erstes österreichisches Network etablieren. Im Jahr 2011 gab es einen großen Relaunch unter einem neuen Team, die ehemaligen Nutzerzahlen (bis zu 6 Mio.) konnten bisher nicht erreicht werden. Ähnliche Funktionen bot auch SMS.at, die sich dank später eingeführten SMS-Versandgebühren bis heute finanzieren können. In den Jahren 2003-2005 erlangte Twoday.net von der Agentur Knallgrau eine Bedeutung als Plattform für Blogger. Viele Initiativen, wie zum Beispiel KOMMPress – KOMMunity Press & Services an der FHWien starteten auf der Plattform ihre ersten Gehversuche.

Ausgehend von einer starken Online-Community in Oberösterreich (2003) wagte Szene1.at ab 2007 den Sprung von der reinen Party-Fotoseite zum Social Network und lebt heute hauptsächlich von Werbedienstleistungen. Das bis 2008 größte Social Network MySpace.com startete 2007 eine regionalisierte Österreich-Variante. Ebenso inzwischen von Facebook eingeholt, erlangte das deutsche Network studiVZ.net in den Jahren 2005-2008 in Österreich große Userzahlen. Daneben haben sich ein paar Websites auf Spezial-Zielgruppen etabliert, etwa Websingles.at als kostenlose Partnerbörse oder (bis 2010) auch die Chatforen des ORF (Ö3-Chat, FM4-Chat, inzwischen eingestellt) samt ihren Chatter-Treffen. Nur etwa ein Jahr lang, ab März 2012 gab es mit SanktOnline.at (später umbenannt in meinOnline) und einen weiteren Versuch, ein lokales Netzwerk in Österreich zu etablieren. Von Facebook & Co differenzieren wollte sich Sank Online mit einem eigenen Jargon („Madln“ und „Buam“, „Senf dazu geben“, „Find ich gut“ und ähnlichen Begriffen, einem Online-Magazin auf WordPress-Basis und kostenpflichtigen Unternehmer-Seiten.

Digitalbüro für vernetzte Kommunikation

Aug.16

Corporate Identity

Corporate Identity meint das „Herz und Hirn“ eines Unternehmens und besteht nicht nur aus Design, Grafik und Bildern. Wir verstehen unter CI den Gesamtauftritt eines Unternehmens, einer Marke oder eines Projektes nach Konzepten der integrierten Kommunikation. Damit Ihre Website-Redaktion weiß, was gerade auf Ihrer neuesten Print-Anzeige veröffentlicht, im Produktvideo gezeigt und in Medienberichten über Sie geschrieben wurde.

Wie führt man Markenwerte über Social Media, klassische Werbung, PR und Online zusammen? #Pyrker bietet Corporate Design, Website, diverse Werbemittel wie Rollups, Fassadentransparente, bis hin zu Event Promotion und zur Organisation eines B2B Social Media Workshop oder Change Management Prozesses aus einer Hand. Dabei arbeiten wir mit renommierten Partnern wie Mediendesigner Stefan Borchert, Fotografen und Projektmanagern zusammen.

Digitalbüro für vernetzte Kommunikation

Aug.16

Web und Mobile

Tablets und Smartphones, iPhones, Android-Handys & Co transportieren den mobile Lifestyle wie keine anderen Kommunikationstechniken zuvor. Alles wird zu einer App. #Pyrker checkt Sie ein! Wir erarbeiten mit unseren Partnern gemeinsam die Konzeption von Mobile Websites, Location-based Marketing Kampagnen, Workshops und Mitarbeiter-Schulungen. Onlinekampagnen und Corporate Websites werden von #Pyrker sowohl technisch als auch redaktionell umgesetzt. Wir bieten Design, Redaktions-Guidelines, helfen beim Suchmaschinen-Marketing (SEO), schreiben Keyword-Konzepte und übernehmen die Textierung von Google Ads.

Die 1. Foursquare Kampagne in Österreich kam von der Agentur Pyrker: 2010 haben wir für das Kino unter Sternen die Originaldrehorte des Hollywood-Films „Before Sunrise“ in Wien virtuell sichtbar gemacht. Die Schauplätze wurden in den Apps Foursquare, Layar und Wikitude hinterlegt und als geführte Touren für Filmfans, Blogger und Journalisten organisiert. Unterwegs konnte „eingecheckt„, fotografiert und getwittert werden. Medienberichte in Servus TV, Futurezone.at, HORIZONT, in diversen Blogs, 200+ Checkins, 300+ Tweets und Instagram-Fotos dokumentieren die Kampagnen, die in der Social Media Tour 2013 einen weiteren Höhepunkt erreichten.

Location-Marketing Referenzen: SurpriseTours.at, Urbandictionary über „Pyrkern“

Website Referenzen: Kino unter Sternen, Int‘l Festival for Digital Culture [d]vision, ÖH der FHWien (stuve.info), Vienna Comix u.a.

Digitalbüro für vernetzte Kommunikation

Aug.16

Foto und Video

Einen wichtigen Teil der Event-Promotion nimmt die Fotodokumentation ein. Um Emotionen vor Ort auch später noch erlebbar zu machen, arbeiten wir mit Business-, People- und Event-Fotografen zusammen. Wir empfehlen gerne die Fotografen Raimund Appel (Schwerpunkte Corporate, Portraits, Interieur) und Joanna Pianka (Event und People).

Die Ökonomie der 10 Sekunden Aufmerksamkeitsspanne: Bewegtbilder revolutionieren die Onlinebranche. Unternehmen repräsentieren sich und ihre Marken Online. Aus Werbekampagnen werden virale Videokampagnen im Social Web. Wie ein Video die Imagewerte eines Unternehmens präsentieren oder gar „viral gehen“ kann, entscheidet die Strategie. Eine einfache und professionell umgesetzte Idee findet immer ihre Fans. In der Agentur Pyrker erarbeiten wir die Konzeption und Produktion von Imagevideos und Kurzvideos mit den Auftraggebern gemeinsam und bieten passendes Seeding, Monitoring und Auswertung für Social Media und Onlinekampagnen an.

Digitalbüro für vernetzte Kommunikation