Feb.14

Die Wand in Berlin

„Es geht um die Wände in ihr selbst“, so Regisseur Julian Pölsler über die Protagonistin in der langerwarteten Literaturverfilmung „Die Wand“, die am 12. Februar 2012 auf der Berlinale ihre Welturaufführung erlebte. Der Roman von Marlen Haushofer aus dem Jahr 1963 galt als unverfilmbar.

Die Wand - Martina Gedeck. Foto: COOP99Die Dreharbeiten mit Martina Gedeck in der Hauptrolle dauerten ganze 14 Monate. Dabei ist fast kein Dialog im Film zu hören, die wichtigsten Nebenrollen sind mit Tieren besetzt und die „Wand“ selbst ist nicht zu sehen. Julian Pölsler wollte die unsichtbare Wand nicht physisch darstellen, sondern mit Hilfe von Tönen, wie er in der Pressekonferenz auf der Berlinale (siehe Video) erklärte.

„Ich habe den Roman in gewisser Weise inhaliert“, wie bei einer „Meditationsarbeit“, erzählte Martina Gedeck von der Arbeit mit der Buchvorlage. „Jeder einzelne Drehtag war wie die Reise in ein neues Land, das ich noch nicht kannte“.

Produzent Bruno Wagner betonte das starke Interesse an der Geschichte, durch das es zur Zusammenarbeit der österreichischen COOP99 Filmproduktion mit der deutschen Koproduktion Starhaus kam. Der Film startet Herbst 2012 im Kino.

Website zum Film: www.diewand-derfilm.at

Film, TV & Kino

Sep.16

Das ewige Leben des Herrn Mandelbrot

(Foto: R.Pyrker. Mein Großvater mit seinem 16-bit Computer IBM 80286, EGA-Monitor und 5¼“ Diskette, 1987)

Wer malt den Himmel blau? Woher kommen die Wolken? Wie zeichnen Computer unsere Welt? Benoît Mandelbrot wusste eine Antwort darauf. Der Mathematiker schuf mit seiner Forschung zur fraktalen Geometrie die Grundlage moderner Computeranimation. Die Berechnung wunderschöner Fraktale mit Hilfe einfacher Formeln ermöglicht künstlich generierte Landschaften und Bilder. Die Methode wird für zahlreiche heutige Anwendungen eingesetzt, von Atombomben-Simulationen bis hin zu aktuellen Filmeffekten.

Einer der größten Fans von Mandelbrot war mein eigener Großvater, der auf dem Foto oben bei seiner Lieblingsbeschäftigung zu sehen ist: Programmieren in BASIC, anno 1987.

Auf der „TED Talks“ Konferenz 2010 gab der sympathische Wissenschafter seinen letzten öffentlichen Auftritt. Die berühmte Vortragsreihe aus den USA lädt regelmäßig Wissenschafter, Unternehmer, Künstler und Visionäre ein, ihr Publikum mit einer Idee zu infizieren. Am 22. Oktober 2011 im Studio 44 findet in Wien das bereits zweite, unabhängig organisierte TEDxVienna Event statt. Die Veranstalter haben zu einer Blogparade der liebsten TED-Videos aufgerufen, um darauf aufmerksam zu machen und Tickets unter den Teilnehmern zu verlosen.


In den frühen achtziger Jahren „hackten“
Computer Freaks und Nerds einsam vor sich hin, beherrscht vom Klischee des schüchternen Buben, der sich hinter dem PC verkriecht. Es waren erst Kultfilme wie WARGAMES, MANHATTAN PROJECT oder TRON, die aus den Hornbrillen tragenden Einsiedlern wahre Hipster ihrer Zeit machten. Aus pickeligen Jugendlichen wurden Pixelkünstler. Sie knackten („cracken“) nicht nur den digitalen Kopierschutz von Spielen oder brachen in fremde PC-Systeme ein („hacken“), sondern sie erschufen digitale Kunst. Sie kreierten in ihrer Freizeit sogenannte „Demos“, aus mathematischen Algorithmen in Echtzeit ablaufende Computeranimationen. Der originäre Stil der Animationen und Chiptunes-Musik beeinflusste sogar Hollywood-Studios wie Pixar. Bis heute ist diese aus kreativen Spezialisten zusammen gesetzte Subkultur Demoscene aktiv.

Mandelbrot Fraktal (cc) Wikimedia/Wolfgangbeyer

Mit der Ausstellung electronic kindergarten versuchten meine Kollegen und ich beim Netzkultur-Festival [d]vision 2001, den „Spirit“ jener Zeit wieder aufleben zu lassen. Viele der damaligen „Helden im Kinderzimmer“ wurden zu erfolgreichen IT-Unternehmern, Game Developern, Kulturforschern. Eine weitere Annäherung an die Wurzeln der digitalen Kultur unternahm [d]vision 2008 mit dem Festival realtime generation. Die Ausstellung präsentierte Demoscene-Künstler bei frame[o]ut Open Air Vorführungen im MuseumsQuartier Wien. Wir hatten sogar versucht, Mandelbrot selbst als Vortragenden nach Wien zu holen. Was uns blieb, waren seine Fraktale.

Den TED Talk mit dem genialen Mathematiker Mandelbrot gibt es als Video Online (mit deutschen Untertiteln):

Benoît Mandelbrot steckte mit seiner Idee ganze Generationen von
Visionären, Geeks, Phreaks, Nerds, Hipstern, und Filmfreaks an.
Machen wir es ihm nach. Denn wer eine Vision hat, braucht keinen Arzt,
sondern einen Computer. Wir sehen uns bei TEDxVienna!

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Alltagsfaschismus

(Fotos: R.Appel, mehr Fotos siehe photobasis.net)

KASSBACH – der Klassiker über Alltagsfaschismus in Österreich wird vom Filmarchiv Austria in vier Sondervorstellungen gezeigt. Passend zu den Wiener Wahlen fand am 3. Oktober 2010 im Wiener Metro Kino eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Gäste: Regisseur Peter Patzak, Tibor Zenker (Sohn des verstorbenen Autors Helmut Zenker), Journalist Peter Huemer, Zeithistoriker Siegfried Mattl und Politikwissenschafterin Sigrid Maurer (ÖH-Vorsitzende) unter der Moderation von Herausgeber Andreas Ungerböck. Die vierte Vorführung ist am Wahlsonntag.

Original-Sonderplakat KASSBACH

Kassbach ist längst ein Klassiker, der den Neuen österreichischen Film prägte, noch bevor es diesen Begriff und noch bevor es eine installierte Filmförderung hierzulande überhaupt gab. Er war zu unzähligen Festivals auf der ganzen Welt eingeladen, unter anderem zu den Filmfestspielen in Berlin, und hat nichts von seiner schockierenden Klarsicht und Aktualität verloren. Das Drehbuch von Patzak und Helmut Zenker basiert auf Zenkers Roman Kassbach oder das allgemeine Interesse an Meerschweinchen aus dem Jahr 1974.

In dieser beklemmenden Studie des Alltagsfaschismus in Österreich geht es um den Gemüsehändler Karl Kassbach, einen an der Oberfläche typischen gemütlichen Wiener. Er bedrängt nicht nur sein Lehrmädchen sexuell, sondern ist darüber hinaus Mitglied einer rechtsradikalen Gruppierung, die gerne Linke und so genannte Gastarbeiter zusammenschlägt oder zu Übungszwecken auf Meerschweinchen schießt. Dumpfe Ressentiments und das blitzschnelle Umschlagen von scheinbar harmloser Normalität in blanke Aggression machen Kassbach zu einer Art wandelnder Zeitbombe: „Ich habe Dinge verarbeitet, die man in Wien sehen und hören kann. Ich will die Leute auf Töne, Sätze, Reaktionen, Symbole aufmerksam machen, damit man sie endlich erkennen und nicht mehr bagatellisieren kann, sagte Peter Patzak seinerzeit über den Film. Dinge wie diese kann man auch 2010 in Wien immer noch hören und sehen.

In den Hauptrollen sind der unvergessliche Walter Kohut sowie Immy Schell, Konrad Becker, Maria Englstorfer, Hanno Pöschl und Franz Buchrieser zu sehen. Für die Vorführungen wurde eine neue 35mm-Kopie gezogen, die von der SATEL Privatstiftung zur Verfügung gestellt wird.

Termine im Metro-Kino
(Johannesgasse 4, 1010 Wien)
So 3.10., 17:00 anschl. Podiumsdiskussion
Di 5.10., 21:00
Do 7.10., 18:45
So 10.10., 16:30

Podiumsdiskussion
Im Anschluss an die Vorführung am 3. Oktober diskutieren Peter Patzak, Tibor Zenker (Sohn des verstorbenen Autors Helmut Zenker), der Journalist Peter Huemer, der Zeithistoriker Siegfried Mattl und Politikwissenschafterin Sigrid Maurer (ÖH-Vorsitzende) unter dem Motto Kassbach 1979? 2010?. Moderation: Andreas Ungerböck (Herausgeber, ray Filmmagazin).

Pressebüro Pyrker
Kontakt: Richard Pyrker

Mehr Fotos auf photobasis.net

Film, TV & Kino

Aug.12

Kultfilm zum Einchecken

Eine Filmtour durch Wien für romantische Hipster mit Smartphones hat das Team vom Kino unter Sternen zusammengestellt. Der Kultfilm BEFORE SUNRISE mit Ethan Hawke und Julie Delpy wurde durchgehend an Wiener Originalschauplätzen gedreht. Dank aktueller Handy-Applikationen kann man seit Juni 2010 auf ihren Spuren wandeln und sich an den ursprünglichen Drehorten einchecken. Das Pressebüro Pyrker führt die Organisation und Kommunikation über Social Media Plattformen wie Twitter und Facebook durch.

Kino im Kopf und in der realen Welt

Anlässlich der Aufführung bei Kino unter Sternen haben die Organisatoren zusammen mit Programmierer Robert Harm eine Erlebnis-Tour für die Applikationen Gowalla, Foursquare, Layar und Wikitude konzipiert. Ausgestattet mit einem modernen Mobiltelefon kann man jederzeit auf eigene Faust losgehen bis zum Sonnenaufgang, versteht sich. Für eine Romanze wie im neunziger Jahre Kultfilm BEFORE SUNRISE (YouTube Trailer) fehlt dann nur noch die passende Begleitung. Um den Trip auf den Spuren von Jesse und Celine (Ethan Hawke und Julie Delpy) zu testen, wurden am 27. Juni und 10. Juli 2010 gemeinsame Rundreisen über Facebook organisiert. In Weblogs und Foto-Reportagen lassen sich die Eindrücke der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nachlesen (weiterführende Links unten). In der Sendung Lichtspiele von Servus TV ist ein ausführlicher Bericht zu sehen.

Auf den Spuren von Jesse und Celine

(c) Kino unter Sternen / WieserUnd immer brav einchecken, motiviert Teilnehmerin Hanna Spegel ihre Mitwanderer. Es wird fleißig fotografiert und nach Hinweisen aus dem Film gesucht. An einem der faszinierendsten Drehorte, dem Friedhof der Namenlosen am Alberner Hafen, spricht Celine im Film über das Grab der 13jährigen Elisabeth. Für das Entdecken des richtigen Grabes verspricht Judith Wieser-Huber vom Kino unter Sternen ein T-Shirt. Weiter geht es in die Innenstadt, über die Franz-Josephs-Statue am Albertinaplatz bis zum Hotel Palais Schwarzenberg, wo derzeit die berüchtigten Google Street View Autos parken. Am Zollamtssteg begrüßt Karl Bruckschwaiger die neugierigen Romantiker. Im Film (und übrigens auch im echten Leben) ist er Philosoph und Künstler, bei der gemeinsamen Tour-Begehung war er unser Überraschungsgast und erzählte von den Dreharbeiten der amerikanischen Produktion. Um den Trip alleine oder zu zweit nachzugehen, kann man der Anleitung auf der Website vom Kino unter Sternen folgen. Ein Smartphone braucht man zwar nicht unbedingt dazu aber es ermöglicht das Anzeigen von Zusatzinformationen und das zufällige Entdecken der Drehorte falls man sich gerade in der Nähe befindet.

Wie funktionieren Standortbezogene Dienste?

(c) Kino unter Sternen / WieserStandortbezogene Dienste (Location Based Services) erfordern mobile Geräte mit GPS-Positionsbestimmung und bieten dem Benutzer verschiedene Zusatzinformationen vor Ort an. Vor allem aber sollen sie Spaß machen. Im Gegensatz zum allgegenwärtigen Big Brother Google gibt man dort seinen aktuellen Aufenthaltsort freiwillig bekannt. Wie beim Kurznachrichtendienst Twitter muss man Foursquare, Tupalo und ähnliche Dienste aber zunächst einmal für sich selbst entdecken und Spaß an der Benutzung haben. Erst durch die Interaktion mit Freunden und Leuten, die sich zufällig in der Nähe befinden, bietet die Anwendung einen Mehrwert. Jemanden schnell auf einen Kaffee treffen, Tipps austauschen und gar Freunde ärgern, indem man sie als Bürgermeister virtuell aus ihrer eigenen Wohnung schmeißt alles kann ein Spiel sein.

Was ist der Nutzen dieser Dienste?

Wie man Foursquare sowohl für das eigene Vergnügen als auch für den Marketingbereich nutzen kann, ist im Webfeuer-Blog nachzulesen. Nachfolgend ein Auszug daraus.

  • Der Game-Faktor: Foursquare kann man als Spiel sehen, das die mobile Welt mit der realen Welt verknüpft. Für jeden Check-In bekommt man Punkte für die wöchentliche Rangliste. Ähnlich einem Wanderabzeichen werden außerdem Badges freigeschaltet, wenn bestimmte Ziele erreicht werden. Den Im on a boat-Badge bekommt man in Wien zum Beispiel am Badeschiff. Halten sich mehr als 50 Personen gleichzeitig am selben Ort auf, gibt es das berühmte Swarm-Badge in Form eines Bienenschwarms. Wer sich regelmäßig an einer Location eincheckt, bekommt den Status des Mayor (engl. Bürgermeister) verliehen. Der muss aber verteidigt werden, sonst wird der Status von einem Mitspieler gestohlen.
  • Der Empfehlungs-Faktor: Für das richtige Einchecken bei einer Location können auch Belohnungen vergeben werden. Das Wiener Café Reisingers ist eines der ersten, die den Besuchern über Foursquare einen Gratisdrink anbieten. Die Agentur Monopol legte für ihre Kampagne verschiedene Locations mit einem speziellen Hinweis an. Diese Werbemethode stieß zwar nicht nur auf Gegenliebe, ermöglichte aber ein Gewinnspiel für die Marke Opel. Internationale Angebote wie 25% Rabatt beim Kleiderhaus GAP machen derzeit die Runde über Soziale Medien und werden in Zukunft wohl auch in Österreich vermehrt anzutreffen sein.
  • Der Fun-Faktor: Spielverderber setzen auf unfaires Geocheating und schummeln bei der Ortsangabe, um besondere Badges freizuschalten. Der Autor dieser Zeilen hat sich etwa den Spaß nicht nehmen lassen, das sogenannte Super Duper Swarm-Badge zu schnappen. Am meisten Spaß machen natürlich persönliche Fehden wie jemanden virtuell aus seiner Wohnung zu schmeißen indem man sich beim Vorbeilaufen dort eincheckt. Das kann man auch öffentlich via Twitter austragen, mitunter sogar zur Erheiterung des Mitbewerbs:

Agenturleiter Niko Alm in Anspielung auf seine geplante Kampagne für Ottakringer

Jonny Jelinek von der Agentur Webfeuer in einer augenzwinkernden Entgegnung

Wo sind Sie gerade?

Die möglichen Anwendungen von Standortbezogenen Diensten sind noch lange nicht ausgereizt. Mit icanhazk2 von den Socialisten kann man es wie Bergsteiger Christian Stangl machen und sich auf den Gipfel des K2 visualisieren – also vorgeben, man wäre dort gewesen. Auch Facebook selbst ist zumindest in den USA bereits in das Geschäft mit freiwilligen Ortsangaben eingestiegen. Ob man in dem sozialen Netzwerk künftig gefragt wird: Wo sind Sie gerade?, werden die kommenden Monate entscheiden.

Links zum Nachlesen

(c) Kino unter Sternen / Wieser

Anleitung zur Tour
Reportage in Servus TV
Reportage von Bettina
Fotos von Angelol
Fotos von Petra
Fotos von Alena
Blog von Dan Imrich
Kino unter Sternen auf Flickr

Patrick & Petra mit Fotograf Angelol beim Nachstellen einer Filmszene

Vorankündigung: Eine weitere gemeinsame Tour wird voraussichtlich im Herbst organisiert. Bis dahin einfach selbst „einchecken“, siehe Anleitung!

Für alle Geocheating Fans:
Pull a Pyrker now – auf Foursquare!(Auf diesen Button klicken und im Pressebüro
Pyrker in der Columbusgasse einchecken)

Mehr Infos auf www.surprisetours.at

Social Media PR

Oct.26

Referenzen: Pressebetreuung, Social Media & Web

BLOCKPARTY / PR und Web
einfach15 / Web Relaunch mit HTTPS & Facebook Instant Articles
BuchMarkt Wien
 / PR und Web
Reindorfgassenfest 2016
 / PR und Web
Apertus AXIOM
und Open Hardware Europe Summit / PR
Coded Cultures: OPENISM 2016 by RIAT / Festivalpresse
20 Jahre Kino unter Sternen / PR und Web
Vienna COMIX und COMIX MARKET / PR, Web, Social Media
Wastecooking – Kochen statt Verschwenden Mischief Films / TV-Ausstrahlung PR
Kino unter Sternen 2015 / Pressebetreuung
Vienna COMIX 2015 / Pressebetreuung
Retro Gaming Nights by [d]vision / Social Media
Holistic Imaging Startup / Web
METAWARE – Das Geschenk Geschäftslokal / Corporate Design, Web, PR
Wo Grafen schlafen 2. Staffel / Öst. TV-Ausstrahlung PR
Vienna COMIX mit Star Wars
 Event / Pressebetreuung
Ulrich Seidl und die bösen Buben (R: Constantin Wulff) Öst. TV Ausstrahlung
Das große Museum
 (R: Johannes Holzhausen) Öst. Kinostart
Max & Heidi − Entscheidung am Feldtag (Lagerhaus RWA) Social Media
Kino unter Sternen 2014 (AfterImage) Pressebetreuung
SOKO Donau (10. Staffel) Dreharbeiten
Antboy – Superhelden gibt es in allen Größen
 (R: Ask Hasselbach) Öst. Kinostart
Wo Grafen schlafen
(1. Staffel) Öst. TV-Start
Gespensterjäger – Auf eisiger Spur (R: Tobi Baumann) Dreharbeiten
Die Legende vom Weihnachtsstern (R: Nils Gaup) Öst. Kinostart
Eric(h) Zeisl – Ein unvollendetes Leben (R: Herbert Krill) Öst. TV-Start
Kino unter Sternen 2013
 (AfterImage) Pressebetreuung
SOKO Donau (9. Staffel) Dreharbeiten
Clara und das Geheimnis der Bären (R: Tobias Ineichen) Öst. Kinostart
Ludwig II (R: Peter Sehr & Marie Noelle) Öst. Kinostart
SOKO Donau (8. Staffel) Dreharbeiten
Die Wand (R: Roman Julian Pölsler) Dreharbeiten+Kinostart
bookamat (Online Start-up) Social Media
Das Pferd auf dem Balkon
(R: Hüseyin Tabak) Dreharbeiten
SOKO Donau (8. Staffel) Dreharbeiten
Das Buch 2011 (DM&B / Vöslauer) Alternate Reality Game, Social Media
SurpriseTours – Mobil durch die Stadt (AfterImage) Social Media
Barylli’s Baked Beans (R: Gabriel Barylli) Kinostart
Mörderschwestern (R: Peter Kern) Dreharbeiten
Das Glück dieser Erde (1. Staffel) Dreharbeiten
SOKO Donau (7. Staffel) Dreharbeiten
Kottan ermittelt (R: Peter Patzak) Dreharbeiten+Kinostart
Kassbach (R: Peter Patzak) Podiumsdiskussion
Before Sunrise-Tour (AfterImage) Social Media
SOKO Donau (6. Staffel) Dreharbeiten
Furcht und Zittern (R: R. Schwabenitzky) Kinostart
Todespolka (R: M. Pfeifenberger) Kinostart
Tatort Operation Hiob (R: Fabian Eder) Dreharbeiten
Die kleinen Bankräuber (R: A. Zvirbulis) Öst. Kinostart

Referenzen